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CeBIT 2010

Area ‚HOME‘ – Living in an aging society

Lebensqualität von morgen sichern. Neue Möglichkeiten für Leben und Alltag.

SAP Research, die globale Forschungsorganisation der SAP, präsentiert auf der CeBIT 2010, wie die Vision von einem ‚Digitalen Produktgedächtnis‘ und dem ‚Internet der Zukunft‘ alltägliche Prozesse unterstützen kann.

Das Szenario unterstreicht, dass die Bestellung, Verifizierung, Kommissionierung und Auslieferung von Medikamenten in Zukunft durch IT vereinfacht und effizienter gestaltet werden kann. IT kann zudem helfen, die Sicherheit in der Medikamentenversorgung und der Medikamenteneinnahme zu erhöhen sowie die Kosten im Gesundheitswesen zu senken.

Das Exponat veranschaulicht, wie eine personalisierte Medikamentennachbestellung über ein Mobilfunkgerät zeitaufwändige Besuche beim Arzt und Apotheker zur Abholung von Folgerezepten reduziert. Bei der Überprüfung und Freigabe der Nachbestellung werden Arzt und Apotheker durch eine webbasierte Wissensplattform unterstützt. Nach der Freigabe stellt ein  Medikamentendienstleister schließlich den individualisierten Tablettenblister zusammen und sorgt für die zeitgerechte Auslieferung zu dem Patienten. Über den gesamten Prozess hinweg wird sichergestellt, dass Patienten ihre Medikamente in der richtigen Zusammenstellung rechtzeitig erhalten. Patienten können mit einem Mobiltelefon das digitale Produktgedächtnis des Blisters durch Scannen   eines speziellen Barcodes auslesen, um zu überprüfen, ob die Tablettenblister für sie bestimmt sind und um weitere Informationen und Servicedienstleistungen rund um die Medikation abzurufen.

Das Exponat basiert auf den Projektvorhaben der öffentlich geförderten Projekte ADiWa, Aletheia und SemProM (www.adiwa.net, www.aletheia-projekt.de, www.semprom.de). Diese drei Verbundprojekte werden innerhalb der Innovationsallianz ‚Digitales Produktgedächtnis‘ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der HighTech-Strategie IKT 2020 gefördert (http://www.bmbf.de/de/9099.php).

Im Rahmen des Clusters "Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen" werden zudem  Konzepte und Visionen aus diesen Forschungsprojekten weiterentwickelt. Zur Erstellung des Demonstrators trugen des Weiteren Konzepte aus dem von der EU geförderten Projekt RESERVOIR (http://www.reservoir-fp7.eu/) sowie aus dem von InvestNI geförderten Projekt Virtex bei.

Hier das Video zum Exponat: Szenario im Gesundheitswesen


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15.11.2011

ADiWa Partnerprojekt im Software-Cluster

Das Strategieboard des Software-Cluster hat dem Projekt ADiWa das Prädikat „Projekt im...

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